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15. März 2010
um 20:30 Uhr
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Weltmusik trifft Kunstlied - Avantgarde Folk Songs
Die ameriaknische Presse bezeichnet die Musik des Epiphany Projects als "some of the most evocative and intelligent music to come down the pike" – NPR. Diese einzigartige Mischung aus Weltmusik, modernem Kunst-lied, Americana und Folk wurde von der Washington Post so beschrieben: „Sie lässt sich absolut keinem Musikgenre zuord-nen, aber sie ist immer überragend schön“.
Komponist/Pianist John Hodian und Sängerin/Songwriter Bet Williams begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 1992 . Zu dieser Zeit komponierte John Musik für Theater, Film und Fernsehen, während Bet mit ihren Folk-Rock-Songs in Clubs und bei Festi-vals auftrat. Beide Künstler hatten auch Stücke geschrieben, die von dem ihnen sonst eigenen Stil abwichen und beide waren auf der Suche nach Wegen, wie sie dieses neuartige Material verwirklichen könnten. Bet suchte einen klareren, geradlinigeren Weg in ihrem ausdrucksstarken Darbietungsstil und John suchte eine Stimme, die zu seinem neu gefundenen direkten und ein-gänglicheren Kompositionsstil passen würde. Bei einem zufälligen Treffen hatten sie die Gelegenheit jeweils das Arbeiten des anderen kennen zu lernen - und es schien nur selbstverständlich gemeinsam weiterzumachen.
In ihrer ersten gemeinsamen CD EPIPHANY PROJECT (2002) griffen sie den Kunstliedaspekt ihrer Musik auf und stellten ihn komplett auf den Kopf : exotische Handpercussion, ein elektrisches Cello, atmosphärische Gitarren, Stimmüberblendungen, dutzende unüblicher Instrumente aus aller Herren Länder. Nach der Übersiedelung nach New York setzten Hodian und Williams ihr Werk kontinuierlich fort: Sie erweitern unaufhaltsam ihren Fankreis und setzen neue Maßstäbe bei Songschemen. Und nun, im Jahr 2007, liegt das dritte Epiphany Project vor...
Seit 2003 bereisen John und Bet Europa und den Nahen Osten und sammeln neue Eindrücke, die ihre Musik und ihr Leben beeinflussen. Hodian’s Klavierspiel, schon immer abenteuerlich und voller Improvisationslust, hat dadurch an Spiritualität ge-wonnen. In seinen letzten Kompositionen finden sich Instrumente wie die Saz und die Dhol aus Armenien, aber auch das Har-monium oder überraschenderweise das Banjo. Williams mit ihrer 4 Oktaven umfassenden Stimme experimentiert weiter auf der Suche nach neuen Klängen beim Gesang. „Ich habe kehliges Tuvan-Singen ausprobiert“, sagt Williams, „genauso wie Ge-sangsnuancen, die ich bei Frauen in Armenien oder Indien gehört habe, wenn sie ihre Volkslieder singen. Sie singen auf eine wilde, eindrucksvolle Weise und klingen so alt wie die Erde selbst. Sie sind bewundernswert.“ Der Schwerpunkt ihrer Epiphany Project-Arbeit war und ist die Verpflichtung gegenüber der Schönheit und der Vielfältigkeit der menschlichen Beschaffenheit. In seiner konstanten Weiterentwicklung und seinem permanenten Wandel ist das Project eher so etwas wie eine musikalische Reflektion über ihr Leben und bleibt auch weiterhin „eine fesselnde und intensiv bewegte Zusammenarbeit. Auch wenn diese Musik tiefgründig und machtvoll ist, so ist sie doch für den Hörer absolut zugänglich.“ – The Philadelphia Inquirer
Ende 2007 wurde das neueste Epiphany Project auf CD veröffentlicht. Ergebnis: A totally unique blend of world music, folk music and improvisation topped with the hauntingly beautiful voice of Bet Williams and the writing talents of John Hodian.
Besetzung: voice, piano, bass, percussion
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